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Immobilienzweitmarkt jetzt auch für Privatanleger

Ab sofort steht Privatanlegern mit dem neuen BVT Zweitmarktportfolio II GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Zweitmarktportfolio II) der Zugang zu attraktiven Immobilienzweitmarktbeteiligungen offen. „Gebrauchte“ Immobilienbeteiligungen haben nach Einschätzung von BVT ein unverändert günstiges Chance-Risiko-Profil. Jedoch ist der Aufbau eines diversifizierten Portfolios in Eigenregie für Privatanleger kaum möglich. 

BVT Zweitmarktportfolio II als Lösung

Das neue Vehikel beteiligt sich nach dem gleichen Prinzip wie sein Vorgänger an Spezial-AIF. Zielfonds sind der BVT Zweitmarkt Büro II und der BVT Zweitmarkt Handel II. Beide Spezial-AIF sind ähnlich konzipiert, unterscheiden sich jedoch in der Art der „gebrauchten“ Immobilienbeteiligungen, in die sie investieren. Im Fokus des ersteren stehen überwiegend Bürohäuser, das Portfolio desletzteren beinhaltet neben Einzelhandelsimmobilien auch Nutzungsarten wie Logistik- und Pflegeimmobilien oder Hotels. Anleger können den neuen BVT Zweitmarktportfolio II ab einer Mindestsumme von 10.000 Euro zeichnen. Im Basis-Szenario rechnet BVT mit einer prognostizierten Gesamtausschüttung 2020 bis 2034 (Kapitalrückzahlung und Erträge) von 165 Prozent der gezeichneten Kommanditeinlage vor Steuern.* 


*Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung des BVT Zweitmarktportfolio II

Mit der Investition in die Investmentgesellschaft sind neben der Chance auf Wertsteigerungen und Erträge auch Risiken verbunden, zum Beispiel:

  • Marktzugangsrisiken: Es ist nicht sicher, dass genügend geeignete Zielgesellschaften gefunden werden, die den Anlagebedingungenentsprechen. Investitionen könnten später als geplant getätigt werden. Dadurch können Erträge aus den Zielgesellschaften geringer ausfallen.
  • Marktrisiken, die sich sowohl auf die laufenden Mieteinnahmen als auch auf die Wertentwicklung der Immobilien negativ auswirken können.
  • Verlustrisiko: Bei negativer Entwicklung besteht das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet.
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