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Investitionen in US-Immobilien bleiben stabil

Auch wenn Corona die US-Wirtschaft maßgeblich beeinflusst, die Investitionen im kommerziellen Immobilienmarkt 2020 bleiben weitestgehend stabil. Zu diesem Ergebnis kommt der weltweit größte Immobiliendienstleister CBRE in seinem Report „Outlook 2020“. Damit setzt sich der Trend fort, dass sich die Investitionen seit 2015 auf einem hohen Niveau von knapp 500 Milliarden Dollar pro Jahr einpendeln. Zwar sind Büro-, Industrie- und Handelsimmobilien anfällig für Konjunkturzyklen, doch im Segment Wohnimmobilien sorgen mehrere Faktoren für ein stabiles Wachstum. Hier steigt – u.a. durch die zunehmenden Verstädterungstendenzen bedingt – die Nachfrage nach Wohnungen im urbanen Raum konstant an. Dafür sind vor allem jüngere Zielgruppen verantwortlich. Zum einen gestaltet sich die Finanzierung einer eigenen Immobilie als kompliziert und zum anderen entsprechen Mietwohnungen viel eher den Anforderungen an Mobilität und Ungebundenheit.

 

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