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Generation Z: Class-A-Mieter von morgen

Man verliert mittlerweile bei all den kursierenden Generationenbezeichnungen leicht den Überblick. Aktuell ziehen die Babyboomer sich in den Ruhestand zurück, während die Millennials in verantwortliche Positionen nachrücken. In den Startlöchern steht derweil bereits jene Generation, für die sich neben den Bezeichnungen „Post-Millennials“, „Millennials 2.0“ und „Generation Greta“ vor allem der Name „Generation Z“ eingebürgert hat. Was treibt die ab der Jahrtausendwende Geborenen, wie wollen sie leben und konsumieren?

 

Digital Natives mit besten Voraussetzungen

Was die Generation Z besonders ausmacht, ist zum einen ihre weitgehend digitalisierte Sozialisation. „Digital Natives“ gibt es zwar auch unter den Millennials, doch unter den Z-lern dürfte ihr Anteil an 100 Prozent heranreichen. Zum anderen teilen die Jahrgänge ab 2000 die Gewissheit, aufgrund des strukturellen Fachkräftemangels als Erwachsene kaum Arbeitslosigkeit befürchten zu müssen; was sich allerdings im Laufe der pandemiebedingten Wirtschaftskrise relativiert haben könnte. Darüber hinaus sind sie vielfältiger und (zumindest formal) gebildeter als die Vorgängergenerationen. Wie sich diese Umstände auf Werte, Vorlieben und Ziele auswirken, wurde und wird in zahlreichen Forschungsvorhaben untersucht.

 

Gute Aussichten für hochwertige Apartments

Es überrascht dabei kaum, dass viele der Generation-Z-Charakteristika auch bei den Millennials bereits angelegt sind. Doch die Z-ler treiben jene offenbar weiter. Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann beschrieb die Alterskohorte in der „Süddeutschen Zeitung“ als ruhig und selbstbewusst, „vielleicht auch ein bisschen verwöhnt“. Stärker noch als den Millennials wird ihr eine ausgeprägte Anspruchshaltung attestiert, in puncto Mobilität und Flexibilität, bei der Work-Life-Balance, aber auch in sozialen und ökologischen Fragen. Die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, ist den Z-lern weniger wichtig, wie sich am positiven Verhältnis zu einem interventionistischen Staat ablesen lässt. Auch persönlicher Besitz hat für sie keinen hohen Stellenwert, folglich gelten sie als Anhänger der Sharing Economy. Zugleich setzen sich fundamentale Trends wie die Urbanisierung auch unter den Z-lern fort, die in aufgeheizte Metropolen-Immobilienmärkte mit hohen Kaufpreisniveaus hineinwachsen. 
Damit sind sie die Class-A-Mieter von morgen. Für die hochwertigen Apartments der BVT Residential USA-Fondsserie wird die Nachfrage somit vermutlich anhalten.

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