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Perlen am US-Wohnungsmarkt: Neuer Fonds für Privatanleger

Die US-Wirtschaft erholt sich, der Immobilienmarkt wächst – und BVT hat einen neuen Publikumsfonds. Wie Privatanleger jetzt von Boomregionen profitieren können.

Die US-Konjunktur hat wieder Tritt gefasst: 17 Millionen Arbeitsplätze wurden seit April 2020 geschaffen. Damit liegt die Zahl der Jobs zwar noch um gut fünf Millionen unter dem Vor-Krisen-Niveau – dieses könnte indes schon im ersten Quartal 2022 wieder erreicht werden. Das Wirtschaftswachstum wurde zuletzt vor allem durch die Lieferengpässe gebremst, die auch Europa in Atem halten. Dessen ungeachtet blickt die US-Notenbank Fed weiterhin optimistisch in die nähere konjunkturelle Zukunft.

 

Hohe Nachfrage am US-Wohnungsmarkt

Als zwangsläufige Konsequenz der breiten Erholung ziehen auch die Immobilienmärkte in den USA wieder an – zum Teil jedenfalls. Gemischt sieht das Bild bei Büros aus, eher trüb bei Hotels und Shoppingcentern. Das vornehmlich logistikgeprägte Segment „light industrial“ dagegen wächst wieder stark. Und mehr als überkompensiert hat der Wohnungsmarkt die Krisendelle: Allein im ersten Halbjahr 2021 legten die Median-Wohnungsmieten um mehr als 9 Prozent zu. Damit haben sie sogar die vor der Krise für diesen Sommer projizierten Werte um 2 Prozent übertroffen.

Erklärbar wird diese Rallye durch einen Nachfrageüberhang, den der US-Wohnungsmarkt seit Jahren vor sich herschiebt. Es fehlen rund fünf Millionen Apartments. Die rund 1,3 Millionen Einheiten, die pro Jahr neu gebaut werden, decken gerade einmal das Bevölkerungswachstum ab. Schätzungen gehen von sechs Millionen fehlenden Wohnungen im Jahr 2030 aus.

 

Wohnen zur Miete liegt weiterhin im Trend

Da die Fed bereits eine Zinserhöhung in Aussicht gestellt hat, wird der Immobilienerwerb sich weiter verteuern. Das Wohnen zur Miete, in den USA lange Zeit als B-Lösung angesehen, wird sich dadurch auch unter Gutverdienern noch weiter zum favorisierten Wohnmodell entwickeln – ein Trend, der bereits seit Jahren zu beobachten ist. Insbesondere jüngere Gutverdiener, die den Millennials und der Generation Z zugerechnet werden, schätzen die Flexibilität und Unabhängigkeit, die man als Mieter genießt. Ausstattung, Qualität und Lage der Wohnungen müssen dabei aber hohen Ansprüchen gerecht werden. Mit anderen Worten: Sie sollten „Class A“ sein. Dieser in den USA gängige Standard formuliert Anforderungen an den Standort und dessen Anbindung, die Wohnungsausstattung, Gemeinschaftseinrichtungen oder auch Parkraum. Aus all diesen langfristig wirksamen Faktoren folgt eine anhaltende Nachfrage nach Class-A-Mietapartments an attraktiven, metropolennahen Standorten.

 

Fonds Nummer 17 aufgelegt

Wer in diese Sachwerte investiert, kann sich auf reges Käuferinteresse verlassen. Genau das tut die Fondsserie BVT Residential USA seit 2004 mit Erfolg, wie zuletzt drei lukrative Objektverkäufe mit Erlösen weit über der Mid-Case-Prognose unterstrichen haben.

Die „Fondsfamilie“ hat nun ein neues Mitglied, das Anfang November in den Vertrieb gestartet ist: Die BVT Residential USA 17 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (Residential 17) richtet sich an Privatanleger, die sich ab einer Mindesteinlagesumme von 30.000 US-Dollar zuzüglich 3 Prozent Ausgabeaufschlag beteiligen können. Die Fondskonzeption entspricht im Wesentlichen der des Vorgänger-Publikumsfonds der Residential USA-Serie, also des BVT Residential USA 15 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG.

 

Boston, Tampa, Washington, D.C. – bewährte Boomregionen im Fokus

Der alternative Investmentfonds (AIF) wird sich an mindestens zwei Projektentwicklungsgesellschaften beteiligen, die gemeinsam mit einem sorgfältig ausgewählten US-Partner geeignete Grundstücke erwerben, darauf Class-A-Apartmentanlagen bauen und dann vermieten werden. Der Exit erfolgt über einen Verkauf der jeweiligen Gesamtkomplexe, der in der Regel stattfindet, sobald die Wohnungen weitgehend vermietet sind. Im Fokus stehen vor allem die Boomregionen an der US-Ostküste, die sich bereits bei früheren und aktuellen Residential-Projekten bewährt haben. Neben der Bildungs- und Wissenschaftsmetropole Boston in Massachusetts sind Zentralflorida mit Tampa und Orlando sowie der Großraum Washington, D.C. interessant. Aber auch in der Metropolregion Atlanta, Georgia wird nach infrage kommenden Projekten Ausschau gehalten.

 

Risikohinweis

Beim Residential 17 handelt es sich um einen geschlossenen Publikums-AIF. Der Anleger geht eine langfristige Bindung ein, die mit Risiken verbunden ist. Insbesondere sind eine Verschlechterung des Marktumfeldes und der Mietraten im Markt oder der wirtschaftlichen Gegebenheiten möglich. Die Beteiligungen weisen aufgrund der vorgesehenen Zusammensetzung des jeweiligen Investmentvermögens und der Abhängigkeit von der Marktentwicklung sowie den bei der Verwaltung verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf. Das bedeutet, dass der Wert der Anteile auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach oben und nach unten unterworfen sein kann. Es können projektentwicklungstypische Risiken, insbesondere das Risiko eines nicht prognosegemäßen Bauverlaufs bzw. Verkaufs, auftreten.

Der Anleger stellt der Investmentgesellschaft Eigenkapital zur Verfügung, das durch Verluste aufgezehrt werden kann. Die Beteiligung ist nur eingeschränkt handelbar. Es besteht das Risiko, dass der Anleger seinen Anteil nicht veräußern oder keinen ihrem Wert angemessenen Preis erzielen kann. Sofern es sich um eine Investition in US-Dollar handelt, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Der Anleger sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen.

Eine Darstellung der wesentlichen Risiken enthalten der Verkaufsprospekt und die Wesentlichen Anlegerinformationen sowie der letzte veröffentlichte Jahresbericht, die in ihrer jeweils aktuellen Fassung – jeweils in Deutsch und kostenlos – in Papierform von Ihrem Anlageberater oder von der derigo GmbH & Co. KG, Rosenheimer Straße 141 h, 81671 München, erhältlich oder unter https://www.derigo.de/index.php?id=796 abrufbar sind.

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