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Private Equity – gefragter denn je

Unabhängige Anlageklassen werden als Portfoliobeimischung noch wichtiger.

Mit Blick auf die aktuelle Lage an den Kapitalmärkten bekommt „einfach mal anders machen“ eine ganz neue Bedeutung für Anleger. Denn jede Anlageklasse, die derzeit eine geringe Korrelation zu traditionellen Kategorien wie Aktien, Renten oder auch Immobilien aufweist, sorgt für ein zusätzliches Plus an Stabilität in einem Portfolio. Geringe Korrelation heißt in diesem Zusammenhang nämlich, dass sich die Wertentwicklung einer Anlageklasse unabhängig von den traditionellen Kategorien, also Aktien und Anleihen, entwickelt. Und genau deshalb ist Private Equity – oder kurz PE – als Assetklasse aktuell seitens der Investoren auch so gefragt – und weil die Chancen auf attraktiven Renditen gut stehen.

 

Private Equity als Beimischung

Von daher ist die Assetklasse Private Equity als gezielte Beimischung zu einem ansonsten ausgewogenen Portfolio empfehlenswert: Investoren können so ihre Abhängigkeit von den Finanzmärkten reduzieren und dem Gesamtvermögen gleichzeitig einen gewissen Inflationsschutz bieten – ebenfalls ein wichtiger Aspekt in der aktuellen Marktlage, wie auch Dr. Werner Bauer, Geschäftsführer der derigo GmbH & Co. KG, Kapitalverwaltungsgesellschaft der BVT-Gruppe, berichtet: „Aus unserer Sicht ist Private Equity deshalb eine attraktive Form der Investition in Unternehmensbeteiligungen, die fester Bestandteil und wichtiger Baustein des professionellen Vermögensaufbaus sein sollte."

 

Auf die Zielfonds kommt es an

Was in der Theorie simpel klingt, ist in der Praxis ein komplexes Unterfangen, denn für die Auswahl der passenden Zielfondsbeteiligungen gibt es strenge Regeln, bestätigt Dr. Bauer: „Aus unserer Sicht müssen Zielfonds vor allem unter dem Aspekt der Risiko-Diversifikation in ein Portfolio passen.“ Zudem ist die Investitions- und Wertschöpfungsstrategie des Managements der Zielfonds ausschlaggebend. Bei BVT achtet man beispielsweise darauf, hier möglichst Alleinstellungsmerkmale zu finden, die die Fonds vom Wettbewerb abheben. Ein Indiz kann außerdem der Track Record des Fondsmanagements sein. Natürlich ist die vergangene Performance kein Garant für künftige Erfolge, dennoch lässt sich aus ihrer Kontinuität viel über das Managementteam herauslesen. „Die persönliche Kompetenz der Investmentmanager ist uns sehr wichtig“, betont auch Dr. Bauer.

 

Investieren wie Großanleger

Über ihr Dachfondskonzept eröffnet BVT Anlegern diese attraktive Investmentwelt, die sonst nur den sehr Vermögenden offensteht. Denn die professionell ausgewählten institutionellen Private-Equity-Fonds setzen in der Regel Beteiligungssummen in Millionenhöhe voraus. „Mit unserem aktuellen Angebot, der BVT Private Equity Select III GmbH & Co. Geschlossene Investment KG, oder kurz BVT Private Equity Select III, streben wir eine mittelbare Beteiligung an mindestens 40 Zielunternehmen mit Sitz oder wesentlicher Tätigkeit in Europa und Nordamerika an“, erklärt der derigo-Geschäftsführer die Strategie. Bei der Branchenauswahl oder der Unternehmensgröße lassen sich die Experten von BVT hingegen viel Spielraum – von Small- bis Mega-Market-Unternehmen ist alles erlaubt. Allerdings setzen die Münchner bei der Zielfondsauswahl auf sogenannte Later-Stage-Beteiligungen. Das heißt, die Unternehmen sind bereits am Markt etabliert und konnten Kunden von ihrem Geschäftsmodell überzeugen. Risikoträchtigere Bereiche von Private Equity, wie Venture Capital oder Frühphasenfinanzierungen, sind möglich, liegen jedoch nicht im Fokus der Anlagestrategie.

 

Top-Strategie zahlt sich aus

Dass sich diese konsequente Umsetzung der Investitionsvorgaben auszahlt, beweist der Vorgängerfonds TS PE Pool II GmbH & Co. Geschlossene Investment KG, dessen Entwicklung bereits jetzt sehr vielversprechend ist. Denn obwohl der Fonds gerade erst am Ende seiner Investitionsphase ist, hier werden die Zielfonds ausgewählt und gezeichnet, liegt bereits für zehn Zielfonds der Benchmark-Vergleich vor.

Sieben dieser zehn Fonds liegen im „Top-Quarter“ ihrer Vergleichsgruppe, gehören also zum Top-Viertel der Private-Equity-Fonds. Die drei weiteren Fonds liegen im zweiten Viertel dicht dahinter. „Private Equity schlägt erwartungsgemäß den Aktienmarkt, es sind aber die Top-Private-Equity-Fonds, die noch einmal mit einer deutlichen Outperformance glänzen und damit im Portfolio den Unterschied ausmachen“, unterstreicht Dr. Bauer die Bedeutung der richtigen Zielfondsauswahl.

 

Gute Nachrichten

Wohin die Reise damit einmal gehen kann, verdeutlicht der erste Fonds der Serie, die TS PE Pool GmbH & CO. Geschlossene Investment KG, mit einer beachtlichen Wertentwicklung. Vor allem die Rückflüsse aus drei sehr erfolgreichen Exits von Zielunternehmen in diesem Frühjahr waren für Investoren erfreulich: Sie übertreffen die anteiligen Investitionskosten jeweils um ein Vielfaches.* Denn auch das macht erfolgreiches Investieren aus: einen guten Ausstiegszeitpunkt finden.

 

Es gibt auch Risiken

Mit dem Beteiligungsangebot an dem geschlossenen Spezial-AIF BVT Private Equity Select III für professionelle und semiprofessionelle Anleger sind Risiken verbunden: Die wirtschaftliche Entwicklung der Zielvermögen und -unternehmen wird von vielen Risikofaktoren beeinflusst, wie der allgemeinen Konjunktur- und der Marktentwicklung, der Auswahl der Anlageobjekte sowie speziellen Risiken in einzelnen Zielvermögen und -unternehmen. Zudem bestehen weitere hier dargestellte Risiken: im Informationsdokument nach § 307 Absatz 1 und 2 KAGB sowie in den wesentlichen Anlegerinformationen und im Jahresbericht, die in aktueller Fassung – jeweils in Deutsch und kostenlos – in Papierform bei Ihrem Anlageberater oder der derigo GmbH & Co. KG, Rosenheimer Straße 141 h, 81671 München, erhältlich sind.

* Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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